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Der eigene Leib ist einem der bekannteste Lebensraum und doch gibt es unendlich viele unbekannte Fassetten, die es zu entdecken gibt. Der Körper als architektonisches Gebilde, mit dem man sich in der Umwelt bewegt und anderen begegnet, identifizierbar durch die Gemeinsamkeit, welche zunächst äußerlich erfassbar ist und zu durchdringen einen verführt.

So ist der Körper ein Schutzraum, den man beschützt und der Intimität und Individualität in sich hüllt.
Sitz des Geistes und Konzentrationsraum von Metaebenen wie Gefühlen, Emotionen, Gedanken und Fähigkeiten, die man mehr oder weniger wählt, sie zu äußern. Ein Medium für Kommunikation und Erfahrbarkeit von Art und Weisen.
In der heutigen Zeit rückt die Technologie dem Körper immer näher oder wird sogar ein Teil von ihm, was zur Kontroverse führt.
Der Körper ist eigen und doch kein Besitztum. Man passt sich ihm an wie der Außenwelt, aus welcher er entspringt und sich so Gemeinsamkeiten durch Ähnlichkeit wieder erkennen lassen in Raum und Landschaft, Abstraktion und Technologie, Mikro- und Makrokosmos.

xyz  Ausstellung/Exhibition: KuKü 2017 Saarbrücken
dreikanal Videoprojektionen/ three channel video-projection, 170 x 170 cm

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One's own body is the best known habitat, but there are infinite unknown facets to discover.

The body is an architectonic construct used to move within the surrounding world encountering others identifiable by the similarity which first is graspable at the outward and seduces to penetrate.

So the body is a shelter to be protected and which is keeping intimacy and individuality.

Throne of the spirit and focus point of meta levels like sentiments, emotions, thoughts and skills that one more or less choose to express. A medium for communication and 

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